Weilerswist

 

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Weilerswist 2020: Was bisher geschah

Am 5. September war Whitnash-Tag:

English Tea Time in Weilerswist

 

 Was tun, wenn unsere Freunde aus Whitnash wegen Corona nicht zu uns kommen dürfen? Wir greifen eine Tradition unserer europäischen Nachbarn auf!

“It’s Tea Time” hieß es am 5. September 2020 bei der Partnerschaftsgesellschaft Weilerswist. Bei einer gepflegten Tasse Tee, serviert mit Scones, Sandwiches, Shortbread und Fruitcake, trafen wir uns in der Aula der Gesamtschule. Limericks und eine Shortstory wurden auf Englisch und Deutsch vorgetragen. Natürlich durften einige Runden Bingo unter der Leitung von Janice Kox und Irmtraud Schmidt zum Abschluss nicht fehlen.

Der Abend klang gemütlich mit angeregtem Small Talk und einem Glas Sekt bei spätsommerlichen Temperaturen im Brunnenhof der Schule aus. Aufgrund der sehr positiven Reaktionen unserer Gäste wird die „Tea Time“ im kommenden Jahr wahrscheinlich erneut von uns veranstaltet werden.

 

Vom Bouleclub erreichte uns folgender Bericht der zweiten Vorsitzenden, Ulrike Sanders:

Zerstörungswut beim Bouleclub Weilerswist

Erneut müssen der Vorstand und die Mitglieder des Weilerswister Bouleclub rabiate, sinnlose Zerstörungen am Grillplatz hinnehmen.

 

Am Donnerstag, dem 13. August 2020 fiel zunächst ein zersplittertes herumliegendes Holzstück am vereinseigenen Sitzplatz des Vereinshauses auf. Auf der Suche nach weiteren Schäden wurde klar: man hatte versucht, die Stützpfeiler des überdachten Grillplatzes zu entfernen. Es war gelungen, mit brachialer Gewalt zwei tragende Pfosten heraus zu reißen. Ebenso war das am Hausgiebel zur Stabilität des Daches befestigte Metallscharnier aus dem Putz gerissen worden.

 

Des weiteren muss der Verein das abgerissene Regenrohr erneut ersetzen. Gar nicht zu sprechen von der Grafitti-Schmierereien am Haus. Alles Zerstörte wurde über den Zaun auf das angrenzende Bahngelände geworfen. Zusätzlich zu der Fassungslosigkeit und aufkommenden Machtlosigkeit kommen für die Vereinsmitglieder erneut erhebliche finanzielle Aufwendungen zustande, die der Verein bald nicht mehr tragen kann.

 

Man fragt sich wirklich, was in den Köpfen der Heranwachsenden vorgeht. Warum besteht diese innere Wut, die sich dann Bahn bricht in ausufernden Zerstörungsattacken? Es ist ja nicht so, als hätten wir nicht immer wieder Gespräche mit Kindern, Jugendlichen und älteren Heranwachsenden gesucht, sie eingeladen zum Kennenlernen des Boulesportes und zr Aufnahme in die Gemeinschaft.

 

Tägliches Müllsammeln und Beseitigen unschöner Verunreinigungen rund um das Vereinshaus sowie in der angrenzenden Grünanlage lassen uns Vereinsmitglieder wirklich verzweifeln. Und trotzdem suchen wir ständig den Kontakt und wollen nicht aufgeben. Aber wo bleibt der Respekt vor fremden Eigentum? Warum muss man das Leben in einer privilegierten Welt so mit Füßen treten? Was vermitteln Eltern ihren Kindern? Was tut die Politik vor Ort?

 

Die Probleme entstehen nicht am Nachmittag sondern in den späten Abend- und Nachtstunden. Zu dieser Zeit finden keine Kontrollgänge des Ordnungsamtes mehr statt. Der schöne Carqueiranner Platz mit seinen großen schattenspendenden Bäumen ist eine offene kleine Oase für Weilerswist. Muss diese Großzügigkeit einer hohen Einzäunung weichen? Ist das wirklich die letzte Lösung?

KEIN Familienfest zusammen mit dem Freundeskreis Weilerswist-Süd

Schade - viele fleißige Helfer und Unterstützer hatten schon fast alles vorbereitet:

  • Sportvorführungen von Judo und Wing Tsun
  • Showtanz mit "Schiff Ahoi"
  • Mitmachaktionen der Tanzschule Passion
  • Zirkus mit Halli Galli von der Gesamtschule Weilerswist
  • Travestie mit Charlène
  • Tanzvorführungen der Linedance-Gruppe
  • Cajon-Trommeln der Grundschule Vernich
  • Singen mit dem Kinderchor der Grundschule Weilerswist

Die Corona-Pandemie macht uns leider einen Strich durch die Rechnung.

 

Also: Freuen wir uns auf das nächste Jahr!

Wir trauern um Martin Depka  

Am 14. Februar 2020 erlag Martin Depka im Alter von 72 Jahren ganz unvermittelt einem Herzleiden.


Er war seit über 30 Jahren Mitglied der Partnerschaftsgesellschaft, ein allseits geschätzter Freund und bis zuletzt viele Jahre Vorstandsmitglied und zuverlässiger Kassenwart.


Wir sind sehr betroffen und wünschen seiner Frau und seinen Kindern viel Kraft in diesen schweren Tagen.


Er wird am Mittwoch, dem 26. Februar um 13 Uhr im Familiengrab in Ollheim beigesetzt.

Die Session nimmt Fahrt auf

Weilerswister "Dreigestirn" 2020 ist proklamiert

 

"Ich behaupte mal, gerade das glücklichste, emotionalste und authentischste Dreigestirn aller Zeiten gesehen zu haben!" So begeistert äußerte sich Simone Spicale, Vorstandsmitglieder der PG Weilerswist nach Besuch der Proklamation.

 

Am Sonntag, dem 5. Januar wurde das Dreigestirn des Vereins Miteinander-Füreinander Vernich für die Karnevalssession 2019/2020 proklamiert: Prinz Daniela I, Jungfrau Maria I und Bauer Daniel I.

 

Zur 40. Karnevalssitzung mit und für behinderte Menschen wurde damit ein ganz besonderes Dreigestirn zusammengestellt: Prinz Daniela I regierte die Jecke Gemeinde bereits 1999 als Prinzessin und 2012 in einem Prinzenpaar. Jungfrau Maria I und Bauer Daniel I tanzten sich in der letzten Session in die Herzen der Zuschauer.

 

Viele Besucher und Vereine sorgten für gute Stimmung und ein tolles Programm. Nach der erfolgreichen Proklamationsveranstaltung freut sich der Verein Miteinander-Füreinander Vernich auf die Jubiläumssitzung am Sonntag, dem 18. Januar. Weitere Information hierzu finden Sie auf der neu gestalteten Vereinshomepage www.miteinander-fuereinander-vernich.de

Ein guter Start ins Neue Jahr: Winterwanderung auf dem Swister Berg

Sonne und viele gut gelaunte Wanderfreundinnen und -freunde!

 

Der neue Vorstand hatte anscheinend einen guten Draht zu Petrus: Dieses Mal fand die traditionelle Winterwanderung durch die Ville bei bestem Wetter statt.

Mehr als 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer machten sich vom Swister Turm aus auf zu einer Route von rund 7 km. Es ging gemütlich durch den Wald zum Bliesheimer Kreuz am nördlichen Ortsrand, und dann wieder zurück zum Swister Turm. Die teilweise noch aufgeweichten Wege erforderten zwar robustes Schuhwerk, aber das störte nicht weiter bei den angeregten Gesprächen während der Tour. In der Hütte am Turm, die freundlicherweise vom Swister-Turm-Verein zur Verfügung gestellt wurde, wartete dann zur Stärkung eine kräftige Erbsensuppe mit passenden Getränken auf die müden Wanderinnen und Wanderer.

 

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