Fotogalerie unserer Aktivitäten

Wir stellen uns vor

Die Gemeinde Weilerswist hat 1978 mit der Gemeinde Carqueiranne in Frankreich und 1989 mit Whitnash in England Partnerschaften geschlossen und die Organisation der Partnerschaftsgesellschaft Weilerswist e.V. übertragen. Wir sind davon überzeugt, dass ein friedliches Zusammenleben und grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Völker in einem vereinten, friedvollen Europa für uns alle von großer Bedeutung sind.

Die Partnerschaftsgesellschaft unterstützt in diesem Sinne den Gedanken der Völkerverständigung durch Besuchs- und Austauschprogramme und gemeinsame Aktivitäten in Weilerswist und in den Partnerstätten. Dadurch werden persönliche Beziehungen zwischen den Menschen aufgebaut und eine Annäherung an verschiedenen Kulturen und Lebensweisen, sowie ein gegenseitiges Verständnis für das zunächst Fremde erreicht. Ganz nebenbei werden auch Sprachen gelernt und eingeübt.

Aktuelle Übersicht 2020

12.01. 11:00 Winterwanderung - Treffpunkt: Swister Turm

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Demnächst:

Januar 2020: Winterwanderung auf dem Swister Berg

Sonntag, 12. Januar 11 Uhr; Treffpunkt: Swister Turm

 

Die Partnerschaftsgesellschaft und der Swister-Turm-Verein laden alle Weilerswister herzlich ein zu der traditionellen Winterwanderung durch die Ville!

Auf einer Route von 7 bis 8 km geht es gemütlich durch den Wald über den nördlichen Ortsrand von Bliesheim wieder zurück zum Swister Turm. In der dortigen Hütte, die freundlicherweise vom Swister-Turm-Verein zur Verfügung bereitgestellt wird, wartet dann zur Stärkung eine kräftige Erbsensuppe mit passenden Getränken auf die müden Wanderinnen und Wanderer.

Das war ...

Jahresmitgliederversammlung 2019

Wechsel im Vorsitz und in der Geschäftsführung

Der neue Vorstand von links nach rechts:

Ulrich Horst (Vors.), Irmtraud Schmidt (stellv. Vors.), Simone Spikale, Karl-Heinz Nauroth, Martin Depka (Kasse), Janice Kox, Bernd Folkmann (Geschaftsf.), Anne Horst (für die Gemeindeverwaltung)

Nicht abgebildet: Danuta Kolter (stellv. Vors.), Wolfgang Adenau, Katharina Billstein (für die Gesamtschule)

Dieses Mal war die alle zwei Jahre fällige Vorstandswahl eine sehr spannende Sache: Nach 12 bzw. 8 Jahren engagierter und erfolgreicher Tätigkeit traten Christa Kayser und Frank Willms nicht mehr für den Vorsitz bzw. die Geschäftsführung an. Würde sich jemand in die großen Fußstapfen der beiden langjährigen engagierten Vereinsspitzen wagen?


Doch zunächst standen andere Punkte auf der Tagesordnung: Christa Kayser und Frank Willms gaben einen Überblick über die zahlreichen Aktivitäten des abgelaufenen Jahres. Insbesondere reflektierten beide nochmals die Festlichkeiten anlässlich der vierzigjährigen Städtepartnerschaft zwischen der Gemeinde Weilerswist und der Stadt Carqueiranne im September dieses Jahres. Der Vorstand hatte ein ereignisreiches Programm zusammengestellt und organisiert, welches zahlreiche Besucher anlockte. Auch aus Carqueiranne waren viele Gäste angereist, um an der Feier teilzunehmen, sodass dieses Jubiläum in einem würdigen, aber auch geselligen und unterhaltsamen Rahmen begangen werden konnte.    
Anschließend bestätigten die Kassenprüfer dem Kassierer Martin Depka eine vorbildlich geführte Vereinskasse, sodass der Vorstand mit einstimmigem Votum der Versammlung entlastet werden konnte.


Als dann der Wahlleiter endlich die Frage nach Kandidatenvorschlägen für den neuen Vorstand stellte, gab es letztlich doch eine positive Überraschung: Ulrich Horst aus dem Ortsteil Lommersum, von Beruf Rechtsanwalt stellte sich den Mitgliedern als potentieller neuer Vorsitzender vor, während Bernd Folkmann, bisher im Vorstand verantwortlich für die Pressearbeit und die Homepage der Partnerschaftsgesellschaft für die Geschäftsführung kandidierte. Beide wurden in ihr neues Amt gewählt.
Ebenso einmütig wurden Danuta Kolter (die diese Funktion bereits ausübte) und Irmtraud Schmidt zu stellvertretenden Vorsitzenden bestimmt, genauso wie Martin Depka wieder zum Kassenwart.
Bei den vier Beisitzerinnen und Beisitzern wurde es dann nochmal spannend: hier gab es sieben Wahlvorschäge, aus denen dann in einer geheimen Wahl vier hervor gingen: Janice Kox, und mit Simone Spikale, Karl-Heinz Nauroth und Wolfgang Adenau drei frische Gesichter im neuen Vorstand.
Selbstverständlich ließ man die scheidende Vorsitzende und den Geschäftsführer nicht so sang- und klanglos gehen: In einer kleinen "Laudatio" stellte Bernd Folkmann nochmal die Verdienste der Beiden während ihrer langen, aufopferungsvollen Amtszeit heraus und dankte Ihnen im Namen des bisherigen Vorstands herzlich.
Nach dem Schluss der Versammlung ließen die Mitglieder den Abend bei einem Gläschen französischem Rotwein und etwas Käse und Baguette mit angeregten Gesprächen zu den nächsten Vereinsaktivitäten ausklingen.

Romantik pur - auf französisch:

Chansonabend mit Myriam Jabaly

Sie stellte sich als wahres Energiebündel heraus, und ihre  positive Ausstrahlung harmonierte wunderbar mit ihren optimistischen und heiteren, manchmal auch nachdenklichen Chansons. Ob es die bekannten oder auch weniger bekannten Lieder französischer Chansonniers aus der ersten Hälfte ihres Auftritts oder die Eigenkompositionen nach der Pause waren - alles bewegte sich in der romantischen Welt der Liebe, des Glücks und der Freude am Leben.

 

Die Besucherinnen und Besucher, die am dem 15. November den Weg in die Remise der Burg Kühlseggen gefunden hatten, erlebten einen stimmungsvollen Abend mit einer hervorragenden und bestens vorbereiteten Künstlerin. Ihr Vortrag bezauberte durch eine warme, elegante und nuancenreiche Stimme, deren professionelle Ausbildung nicht zu überhören war, abwechslungsreich begleitet auf ihrer Gitarre.

 

Sie führte das Publikum auf deutsch durch ihr Programm, dessen hochpoetische Chansontexte selbst - und das gilt vor allem auch für ihre Eigenkompositionen - schon vor dem Gesang durch die vorgetragenen Übersetzungen begeisterten. Eines der Lieder musste sie nicht übersetzen: die kleine Ode (mit einem Augenzwinkern) einer Chansonkollegin an die herbe Liebenswürdigkeit der Stadt Göttingen.

 

Dass die Partnerschaftsgesellschaft mit Myriam Jabaly eine gute Wahl getroffen hatte, zeigte sich an den drei Zugaben, ohne die die rundherum zufriedenen Zuhörerinnen und Zuhörer die Künstlerin nicht entlassen wollten.