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Fotogalerie unserer Aktivitäten

Wir stellen uns vor

Die Gemeinde Weilerswist hat 1978 mit der Gemeinde Carqueiranne in Frankreich und 1989 mit Whitnash in England Partnerschaften geschlossen und die Organisation der Partnerschaftsgesellschaft Weilerswist e.V. übertragen. Wir sind davon überzeugt, dass ein friedliches Zusammenleben und grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Völker in einem vereinten, friedvollen Europa für uns alle von großer Bedeutung sind.

Die Partnerschaftsgesellschaft unterstützt in diesem Sinne den Gedanken der Völkerverständigung durch Besuchs- und Austauschprogramme und gemeinsame Aktivitäten in Weilerswist und in den Partnerstätten. Dadurch werden persönliche Beziehungen zwischen den Menschen aufgebaut und eine Annäherung an verschiedenen Kulturen und Lebensweisen, sowie ein gegenseitiges Verständnis für das zunächst Fremde erreicht. Ganz nebenbei werden auch Sprachen gelernt und eingeübt.

Aktuelle Übersicht 2021

 

Corona-bedingt leider noch keine feste Planung für 2021.

Unsere englischen und französischen Freundinnen und Freunde werdem wir aber leider erst 2022 wieder treffen können.

Wir hoffen aber das Beste - insbesondere, dass alle gesund bleiben!

Wir wollen jede Chance nutzen, um doch noch das eine oder andere auf die Beine zu stellen ...

noch offen

Spanische Gitarrenmusik & Tapas

Herbst 2021

evtl. Rotweinwanderung

noch offen

Mitgliederversammlung


Wir trauern um Artur Brenig

 

Langjähriges ehemaliges Vorstandsmitglied gestorben

 

Nach langer Krankheit ist Arthur Brenig Ende Mai zu Hause im Kreise seiner Familie verstorben. Er war in den Jahren 2003 bis 2015 aktiv im Vorstand der PG und kümmerte sich um Öffentlichkeitsarbeit.

 

Artur Brenig hat auf seine heitere Art immer gute Laune verbreitet. Er setzte seine Computerkenntnisse gerne für die Partnerschaftsgesellschaft ein. Damals war das für viele im Vorstand noch ziemliches Neuland. Vor allem fotografierte er sehr viel und früh mit Digitalkamera und archivierte die Fotos des Vereins sehr gewissenhaft - davon zehren die jetzigen Öffentlichkeitsverantwortlichen noch heute.

 

Er wurde 78 Jahre alt und hinterlässt seine Frau Heidrun und einen Sohn.
Wir sind froh, dass sich Artur in Frieden aus seiner langen Krankheit verabschieden konnte.

"Maundy Gift" von der britischen Königin für den Vorsitzenden der Partnerschaftsgesellschaft in Whitnash

Alistair Macfarlane erhält hohe Auszeichnung für seine ehrenamtliche Tätigkeit

 

Die Königin ehrte am „Maundy Thursday“ (Gründonnerstag) den Vorsitzenden unserer Partnergesellschaft in Whitnash.

 

Alistair Macfarlane, der seit 1969 in Whitnash wohnt, sagte „ich war geplättet, als man mir sagte, dass ich für „ein Maundy Anerkennung“ von der Königin vorgeschlagen worden war.“

 

Jedes Jahr, während des royalen Gottesdiensts am Gründonnerstag (Royal Maundy Service), erkennt die Königin die Arbeit von zahllosen Menschen an, die sich für Ihre Mitmenschen einsetzen und bedankt sich dafür. Arbeit, die oft für selbstverständlich gehalten wird oder gar nicht erst gesehen wird. Der Gottesdienst sollte in diesem Jahr am 1. April in Westminster Abbey stattfinden, und Alistair wurde auserwählt einer der Empfänger des „Maundy Geschenks“ zu sein.

 

Auf Grund der Corona Beschränkungen konnte der Gottesdienst leider nicht stattfinden und das Geschenk wurde ihm mit einem persönlichen Brief der Königin zugestellt.

 

Das „Maundy Geschenk“ besteht aus einer Sammlung von eigens hierfür geprägten Münzen.

 

Alistair hatte bereits früher eine Auszeichnungsmedaille (Campaign Service Medal) für seine Dienste bei der „Royal Air Force“ in Saudi-Arabien während den 60er Jahren erhalten. Das jetzige „Maundy Geschenk“ erhielt er als Anerkennung für seine Dienste in der Gemeinde.

 

Er hilft regelmäßig bei der lokalen Tafel und beim Mittagessen für ältere Leute, er ist ein aktives Mitglied der St. Margaret’s Kirche und Vorsitzender der Partnerschaftsgesellschaft von Whitnash. Er wird in seiner Gemeinde sehr geschätzt und bietet auch seine Dienste als informeller Taxi-Fahrer für ältere Leute an, die sonst ans Haus gebunden wären. Über viele Jahre engagiert er sich schon so in der Gemeinde.

 

Alistair sagte: „Ein Maundy Geschenk zu erhalten ist eine große Ehre. Meine Familie und ich sind hoch erfreut. Ich liebe es, andere Leute behilflich zu sein und ich kann kaum glauben, dass mir diese Ehre erteilt wird, für etwas was ich so gerne tue!“

 

Zur Erklärung:

„The Royal Maundy Service“ – der Gottesdienst am Gründonnerstag gedenkt des Abendmahls und der Fußwaschung Jesu bei seinen Jüngern.

Diesen Gottesdienst kann man bis in das Jahr 600 zurückverfolgen. Auch im Mittelalter bis zum 18. Jahrhundert haben die Monarchen nachahmend die Füße von Bettlern gewaschen und Almosen verteilt.

Mit der Zeit hat sich diese Tradition etwas geändert. Füße werden nicht mehr gewaschen und wo früher arme Personen als Empfänger ausgesucht wurden, sind es heute Personen, die sich in Ihrer Kirche und Gemeinde engagieren.

Der Vandalismus auf dem Boule-Platz nimmt kein Ende

Wieder mutwillige Zerstörung und Beschädigungen

Zu der aktuellen Situation berichtet der Vorsitzende des Boule-Clubs:

 

Wir hatten den Bereich der Grillhütte inzwischen mit Bauzaun eingezäunt um das Betreten und Verschmutzen zu unterbinden.

 

Auf meinem Osterspaziergang bermerkte ich, dass Teile des Bauzaunes herausgeschnitten wurden um wieder in den Innenbereich des Grillplatzes zu gelangen. Ein Stück des herausgeschnittenen Drahtes wurde zusätzlich in das Schloß der Eingangstür des Vereinshauses gedrückt.

 

Sollte das Schloß damit - beim wiederholten Versuch - dauerhaft beschädigt sein, handelt es sich um einen Schaden von mindestens 1000 Euro für das Schließsystem mit ca. 30 Schlüsseln.

 

Wir, der Bouleclub, sehen uns nicht mehr in der Lage der Beschädigungen, Lärmbelästigungen und andauernden Vermüllung des Boulegeländes Herr zu werden. Auch persönliche Gespräche, zuerst in freundlichem Ton, und später auch mit der Bitte den Platz umgehend zu verlassen, nutzen nur solange sich jemand auf dem Platz aufhält. Es dauert meistens keine 15 Minuten nachdem man den Platz verlassen hat, und die Versammlungen der Jugendlichen gehen weiter.

 

Mein Verständnis für die Jugendlichen, auch unter Berücksichtigung ihrer aktuell schwierigen Lage, tendiert immer mehr gegen Null, da es sich um mutwillige Sachbeschädigungen handelt und man das nicht mehr als "Lausbubenstreich" abtun kann.

 

Alles in allem stellt sich mir die Frage: Was können wir noch tun? Ich habe letzte Woche auch an die Gemeinde geschrieben und gefragt, wie Sie dazu steht das gesamte Gelände einzuzäunen.

Termin noch offen!

Heiße spanische Rhythmen und leckere Tapas

Das Duo Tierra Negra kommt nach Weilerswist - sobald es wieder möglich ist!

 

Erstmalig hatte die Partnerschaftsgesellschaft Weilerswist zu einem kulinarischen Konzert in der Gesamtschule Weilerswist eingeladen.

 

Der Abend sollte mit einem kulinarischen Leckerbissen beginnen:

Zwei verschieden Tapas-Platten von dem ortsansässigen Restaurant „El Rancho“ waren neben spanischen und internationalen Getränken zur Auswahl vorgesehen:

  1. eine große gemischte Tapas-Platte „El Rancho“ inkl. Brotbeilage oder
  2. eine Tapas-Platte mit spanischem Schinken und Käse inkl. Brotbeilage.

Nach dem Essen sollte dann der kulturelle Teil des Abends mit dem Konzert von Tierra Negra stattfinden.

 

 

Verschoben ist nicht aufgehoben!

 

Sobald es wieder möglich ist, soll die Veranstaltung wie geplant stattfinden - daher behalten die bereits gebuchten Plätze ihre Gültigkeit. Natürlich kann jeder auch jederzeit seine Reservierung zurück ziehen und seinen Eintrittspreis zurück erhalten.

 

 

Tierra Negra werden ihr neues Konzertprogramm präsentieren:

 

“Viva la Vida“.

 

Das bekannte Gitarrenduo spielt neue und bekannte Kompositionen voller Leidenschaft und Unbeschwertheit, die „Viva la Vida“ – die Freude und die Lust am Leben – als gemeinsames Motto haben.

 

Seit mehr als dreiundzwanzig Jahren sind die beiden Ausnahmegitarristen Raughi Ebert und Leo Henrichs poetische Wandler in musikalischen Traumwelten. Auf ihren Gitarren erzählen sie mitreißende Tongeschichten voller Emotion, Leidenschaft und Lebensfreude. Das Publikum erlebt zwischen hypnotischen Balladen und einem loderndem Rhythmusgewitter das gesamte klangliche Spektrum von Musik. Live und in höchster künstlerischer Präzision dargebracht – handgemacht und ehrlich, packend und emotional. Einfach unvergesslich!

... und was war sonst im Jahr 2021?


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